Buddha feiert seinen 2550sten
Am 19. und 20. Mai hatte Buddha Geburtstag. Er ist geschätzte 2550 Jahre alt geworden. Wenn ihr was über seinen Werdegang nachlesen wollt, guckt ihr am besten mal auf der Seite von Mareike, die hat das nämlich alles wunderbar niedergeschrieben. Ich mache es mir lieber einfach und beschränke mich auf die Erklärung der Fotos. Naja, das Erste bedarf wohl kaum einer Erklärung, das ist Buddha vor seinem Geburtstagstisch, mit allerhand Geschenken.
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Diese kleinen Buddha-Figuren stehen in einem Wasserbecken. Sinn und Zweck des Ganzen ist, dass Jedermann den grinsenden Freund baden kann. Zunächst einmal stellt man sich an, dann bekommt jeder ein Räucherstäbchen, das in eine Schale mit Sand gesteckt wird. Danach geht man zu den kleinen Becken, kniet sich auf einen der Hocker, faltet die Hände und betet/ wünscht sich was. Anschließend nimmt man dann eine Schöpfkelle und begießt den Buddha mit Wasser - ganze drei Mal. Das erste Mal wäscht uns von bösen Gedanken rein, der zweite Waschgang soll uns zu guten Taten anregen und das dritte Mal ist zum Schutze aller Lebewesen. Ich muss sagen, die Zeremonie war sehr bewegend und die Musik, die die ganze Zeit aus den Lautsprechern dröhnte, hat das Ganze wirklich perfekt gemacht. Danach habe ich noch ein Becherchen "Holy Water" getrunken und eigentlich kann jetzt nichts mehr schief gehen.
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Hier haben wir dann verzichtet, zuviel des Guten ist ja auch nicht immer richtig. Auf ein Blatt konnte man Wünsche, Träume, Gedanken und Ähnliches niederschreiben. Jedes Blatt wurde dann um den Buddha herum aufgestellt und einmal am Tag hat ein Mönch alle Blätter gesegnet.
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Dann haben wir noch eine Reise in die Vergangenheit in einem simulierten alten "Einwanderer-Schiff" gemacht. Die Rettungswesten sahen beängstigend unbrauchbar aus, muss ich gestehen, aber wir hatten eine Menge Spaß auf unserer Reise, wie man sieht...
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Die Polizei entdeckte im Juli 1880 wieder seine Spur. Ned langte am 27. Juli in Glenrowan an und nahm im Hotel Geiseln. Bei der folgenden Schießerei mit der Polizei wurde Ned verwundet. Er überlebte, kam vor Gericht, wurde zum Tod verurteilt und am 11. November 1980 im Old Melbourne Gaol gehängt.
Seit seinem Tod ist Kelly ein Teil der australischen Folklore und Gegenstand zahlreicher Bücher und Verfilmungen geworden. Für einige ist er ein Volksheld, für andere ein normaler Schurke, dessen Verbrechen brutal und allein auf persönlichen Gewinn ausgerichtet waren.
Ned Kelly hatte zwei Söhne und eine Tochter.
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Hier seht ihr seine berühmt Rüstung.
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Eine Zelle im Old Melbourne Gaol.
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Der Spruch spricht für sich.
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An diesem Galgen hatte es ein Ende mit Ned Kelly.
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