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Die Jeep-Tour hielt was sie versprochen hatte. Es ging querfeldein und das wortwörlich. Durch Flüsse, Monsterschlaglöcher und gefühlte 90 Grad Abhänge rauf und runter. Herrlich. Nebenbei gab es noch Geschichtsunterricht über die Gegend und das Goldgräbertum, das Jahre zuvor dort irre angesagt war.
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Ahhh, und das kommt davon, wenn man die Blogeinträge solange vor sich herschiebt. Ich habe vergessen, was das ist, wartet, ich klau/schau mal schnell bei Mareike...es müsste Kupfer sein. Ja, Kupfer. Das Stück war verdammt schwer, kann ich euch sagen...
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Nachdem wir also gefühlte fünf Stunden ordentlich durchgeschüttelt wurden, war uns allen nach etwas mehr Bodenständigem. Warum also nicht ab in eine Mine? Ein Starkraucher mit dem unglaublichen Namen 'Scheriff' (frei geschrieben, wie es logisch erscheint) ging es ab ins kühle Dunkel.

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