Sonntag. 8.15 Uhr. Frühstück. Dann ab in den Bus und auf zur sheep farm (zu Deutsch: Schaffarm). Wir waren fertig. Die letzten beiden Tage waren vom Programm her schon anstrengend genug (hat natürlich auch eine Menge Spaß gemacht) und dann noch die ganze Zeit Englisch. Das schlaucht das Hirn zusätzlich, da es ja irgendwie im Dauereinsatz ist. Ja, und aus diesem Grund ist die sheep farm irgendwie auch an uns vorbeigegangen. "Die armen Schafe", war alles, was ich denken konnte. Zu Vorführzwecken waren die in so ne Art Gangway gesperrt (also einige von den 7500 Schafen, die diese Farm besitzt). Und da Schafe sich, wenn sie Schiss haben, dicht zusammen drängen, hieß das in diesem Fall, sich aufeinander drängen, denn jedes Schaf wollte irgendwie in der Mitte sein. So waren die da in diesen Gang gestapelt und gaben ein wirklich unschönes Bild ab. Juliane und ich haben innerlich Freudentänze aufgeführt, als sie schließlich für Demonstrationszwecke rausgelassen wurden, um von einem Hund in die gewünscht Richtung getrieben zu werden.
Dienstag, 27. Februar 2007
Das Camp - der Triologie 3.Teil
Sonntag. 8.15 Uhr. Frühstück. Dann ab in den Bus und auf zur sheep farm (zu Deutsch: Schaffarm). Wir waren fertig. Die letzten beiden Tage waren vom Programm her schon anstrengend genug (hat natürlich auch eine Menge Spaß gemacht) und dann noch die ganze Zeit Englisch. Das schlaucht das Hirn zusätzlich, da es ja irgendwie im Dauereinsatz ist. Ja, und aus diesem Grund ist die sheep farm irgendwie auch an uns vorbeigegangen. "Die armen Schafe", war alles, was ich denken konnte. Zu Vorführzwecken waren die in so ne Art Gangway gesperrt (also einige von den 7500 Schafen, die diese Farm besitzt). Und da Schafe sich, wenn sie Schiss haben, dicht zusammen drängen, hieß das in diesem Fall, sich aufeinander drängen, denn jedes Schaf wollte irgendwie in der Mitte sein. So waren die da in diesen Gang gestapelt und gaben ein wirklich unschönes Bild ab. Juliane und ich haben innerlich Freudentänze aufgeführt, als sie schließlich für Demonstrationszwecke rausgelassen wurden, um von einem Hund in die gewünscht Richtung getrieben zu werden.
Nach der Schaffarm ging es weiter nach Ballarat. Hier wurde einst der weltweit größte Goldnugget gefunden und überhaupt scheint die Stadt bzw. deren Mienen eine geschichtsträchtige Vergangenheit zu haben. Wir waren in einer Art Mini Freizeitpark, wo wir eine Minentour machen konnten, nach Gold suchen durften und allerlei andere Sachen erleben konnten.
Bei meiner Kutschfahrt, die ich alleine bestritten hab, hatte ich sogar die Ehre neben dem Kutscher zu sitzen. Doch nach einigen Minuten war auch klar warum: "Germans are so beautiful." Und so weiter und so fort (war aber ein charmanter Mann, das muss man ihm lassen).
Zum Abschluss habe ich mir noch ein schickes Poster gegönnt, auf mich (und meine Gang) stehen 500 $ Belohnung aus, nur das ihr es wisst.
Das war dann aber auch das letzte Highlight vom Wochenende und so rollte der Bus gegen 18.30 Uhr wieder auf Melbourner Straßen. Gott sei Dank hatte ich am Montag erst um 12.30 Uhr Uni.
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