Bleibt zu erwähnen, dass sich Mareike und Claudia beide einen schicken Sonnenhut gekauft haben, was beweist, dass der Marktbesuch nicht völlig umsonst war.
Hier befanden wir uns gerade alle in der alten Gefängnisküche und Paul hat gefragt, was an diesem Bild (auf das er zeigt) so besonders ist. Und Ilka (unsere Ilka!) nuschelte plötzlich, kaum hörbar etwas von "cables". "Repeat it", donnerte Paul begeisert und als Ilka sich als "from Germany" äußerte war Paul schwer beeindruckt. War wirklich lustig. Zu guter Letzt gibt es hier noch ein Bild einer Gefängniszelle, wie sie so um 1850 aussah.
Am darauffolgenden Freitag stand also Rottnest Island auf dem Programm. Diesmal wurden wir mit der Fähre zum Ziel gebracht. Ich sag euch, ich hab einen Delphin gesehen. Naja, seine Flosse von Weitem, aber das zählt auch ein bisschen. Auf Rottnest Island angekommen haben wir uns Fahrräder ausgeliehen und sind den ganzen Tag die Insel abgefahren (die übrigens nur 11 mal 4 Kilometer groß ist). Ach ja und Helme waren übrigens Pflicht.
Hier zwei Landschaftsaufnahmen für ein bisschen mehr Vorstellungskraft und ganz viel Neid.
Als kröneneden Abschluss haben wir noch einen "Quokka" (ich weiß gar nicht, wie der geschrieben wird) in freier Wildbahn gesehen. Das sind so rattenähnliche Viecher nur viel niedlicher und die Hüpfen so, wie die Kängurus. Ach ja, eine Schlange haben wir auch gesehen, aber an die hab ich mich nicht so nah ran getraut, war aber an sich nur ne ganz kleine dünne.
Nach einem bewölkten Tag mit viel Wind und noch mehr Sonnencreme sah ich abends übrigens so aus:
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