Es sind zwar nur drei Tage seit dem letzten Eintrag vergangen, aber ich habe endlich ein Internetcafe gefunden, in dem man auch einen USB-Anschluss verwenden darf, deshalb seht ihr jetzt auch die schoenen Fotos auf dem Post davor und diesem hier. Seit dem 01.07. sind ja aber auch schon wieder einige Tage vergangen und deshalb gibt es auch schon wieder einen neuen Eintrag. 02.07. - die absolute Entspannung - 0km - Mackay
Heute haben wir uns ungefahr 10km fortbewegt und die fuehrten uns zu einem anderen Campingplatz. Naemlich zu einem direkt am Strand. Der hat uns dann auch so gut gefallen, dass wir gleich zwei Tage dort geblieben sind, aber dazu spaeter. Direkt angekommen, so gegen 10.00 Uhr sind die drei anderen an den Strand, dass heisst 20 MeterRichtung Wasser gelaufen. Ich habe mir meinen Liegestuhl aus dem Auto geholt, mir mein frisch gekauftes Obst geschnitten und mit einem Buch und MP3-Player im Ohr in die Sonne gesetzt - es war ein Traum - die absolute Entspannung.

Anschliessend war auch bei mir ein Strandspaziergang angesagt. Ich habe nicht nur eine Insel erobert (ganz wirklich, es war Ebbe und in weiter Ferne war eine Sandduene vollkommen unbewohnt, also bin ich einige Meter durch huefthohes Wasser gewatet und habe die Insel in Beschlag genommen, ein heroisches Gefuehl), sondern auch Possums und Papageien gesehen. Unglaublich, man koennte meinen, wir haben in einem Tierpark uebernachtet. Abends gab es dann noch gepflegt Risotto zum Abendbrot.
Meine Insel:

Diese netten bunten Voegel heissen - sehr passend, wie ich finde - Rainbow Lorikeet's.
03.07. - die Natur ruft - 2 mal 80km - Eugnella Nature Park
Auf dem Weg dorthin:Heute war nach einem Tag Entspannung also mal wieder Wandern angesagt. Stattfinden sollte diese koerperliche Betaetigung im Eugnella (Jungala gesprochen, wobei man beide A's kurz betont) ungefaehr 80km von Mackay entfernt. Insgesamt sind wir so um die 10km gelaufen, wir kamen also nicht an unseren vorlaeufigen Fraser Island Rekord von knapp 30km ran. Hier wie immer, die bildliche Untermalung des Tages.


Dafuer haben wir aber gleich mehrere einheimische Tiere bewundern duerfen. Den Kookaburra, einen Vogel der einen Laerm fur 20 Mann macht und sich ungefaehr so anhoert, wie ein schreiender Affe.
Ausserdem haben wir den Platypus bestaunt, ein Eier legendes Saeugetier, dass sich am ehesten mit einem Biber vergleichen laesst und das ich im Melbourne Zoo Eintrag schonmal erwaehnt (und mit Foto) vorgestellt habe.
04.07. - ab in die Touristenhochburg - 150km - Airlie Beach
Am Mittwoch Morgen sind wir dann ziemlich frueh aufgestanden, um ins 150km entfernte Airlie Beach zu fahren - das Tor zu den Whitsunday Islands - wie mein Reisefuehrer so schoen bemerkt hat. Dort haben wir dann den Rest des Tages in alle vier
Himmelsrichtungen verstreut verbracht, jeder so, wie er wollte. Ich habe ein bisschen nach Souveniers geschaut (Jennes, deine Hutmarke habe ich schon entdeckt, bloss noch kein Exemplar nach meinem Geschmack oder stehst du auf Raubtierzaehne an der Hutkrempe?). Abends gab es dann unser erstes BBQ - wir haben echt ordentlich geklotzt - es war lecker.

Am Donnerstag haben wir dann einen Ausflug zu den Whitsunday Islands gemacht, aber dazu spaeter mehr...
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